Boah!
Heute 112.000 Googletreffer für Erdrutschsieg.
Was für ein Erdrutschanstieg!
Heute 112.000 Googletreffer für Erdrutschsieg.
Was für ein Erdrutschanstieg!
Es ist mal wieder jemand Opfer eines Erdrutschsieges geworden! Diesmal hat's den Nikolas aus Paris erwischt, die arme Sau. Er und seine Partei sind wahrhaft zu bedauern, wenn der Erfolg mit einem Attribut belegt wird, das etymologisch gemeinhin einen Abgang bezeichnet, und mit Effekten wie Niederschlag, Erosion und Abwärtsrichtung in Verbindung gebracht wird.
Tja, so freuen sich seine Fäns über seinen überzeugenden Sieg, seine Gegner bedauern, dass es nicht zu erdrutschartigen Verlusten gekommen ist. Immerhin grasiert die unkritische gesellschaftliche Anerkennung des Erdrutschsieges zunehmend ungehindert. Google liefert 37.600 Treffer.
Herr Sick, übernehmen Sie endlich!
"Im Freistaat Thüringen wollte das Ordnungsamt von Heiligenstadt (Eichsfeldkreis) den für Samstag geplanten Auftritt von 16 Klezmer-Musikern an einem SPD-Stand verhindern. Begründung: Rechtsextremisten könnten sich durch die traditionelle jüdische Musik provoziert fühlen." (Spiegel Online, 8. Juni 2007)
Wollt ihr jetzt wirklich wissen, was mich so alles provoziert?
Am vergangenen Wochenende weilte die Konsulin auf diplomatischem Heimatbesuch (eine Familienfeier kann mit Fug und Recht als diplomatische Höchstleistung bezeichnet werden). Dort kam das Gespräch unweigerlich auf die Ausschreitungen in Hamburg zu Pfingsten und Rostock zu Mamis Geburtstag. Und wer in Schäuble-Land mit einem Hamburger Totenkopf-Kapuzenpulli auftaucht, der lebt nach dortiger Definition im Untergrund.
Und, so warf die Hamburger Dependence ein, es würde sie nicht wundern, wenn unter die Krawallmacher auch der ein oder andere Zivilpolizist gemischt wurde. Der anschließenden geistigen Prügelstrafe durch anwesende Schäuble-Fäns entging sie durch ein Angebot zu einem Zäpfle.
Prost!
Vier Tage Linguistensause an der Uni Hamburg. Und weil wir international sind, uns mächtig rausgeputzt haben und die 500 Wissenschaftler aus aller Welt (Wie kriege ich die unfallfrei in den ersten Stock im Philosophenturm? Mehr dazu zu gegebener Zeit) mit neusten technischen Schnickschnack beeindrucken wollen, sind alle 10 Tagungsräume mit Macs ausgerüstet.
Also musste die Konsulin im Schnellkursus innerhalb von zwei Tagen alle Apple-Aversionen über Bord werfen. Fehlerhafte PowerPoint-Präsentationen müssen schließlich auf den Tagungsrechnern korrigiert werden. Und jetzt?
Muss sie nur herausfinden, wo ein bisschen Geld über ist.
Nachdem ja das letzte Wochenende sportlich aus badischer Sicht etwas desaströs verlaufen ist, freut uns natürlich der Aufstieg des FC St. Pauli umso mehr.
Und hätte ich heute auf dem Spielbudenplatz nicht so fürchterlich Platzangst bekommen, dann wär das wohl die Party geworden. Unglaublich. 40 000 völlig durchgeknallte Paulifans (siehe Bild 6) quasi neben dem Stadion. Gänsehaut.
Astra la vista, St. Pauli!
...wird endlich wahr! Heute abend Aussie Special Pub Quiz.
Might toss in a few vegemite sandwiches.
Sollten nicht alle Benutzer von Wohnblockgemeinschaftswaschküchen einen langsamen, grausamen und schmerzhaften Foltertod sterben, wenn sie vergessen, den Knopf "Nicht Endschleudern" nach ihrer Wäsche wieder zu deaktivieren?
Sollte man mal drüber nachdenken.