konsularisches

t minus 8 Stunden und drei Minuten

Schalalalalalala schlalalalala.... mann kennt's. Und gleich ab 14.00 Uhr am Millerntor. Ich muss nur noch nich verschlafen, dann wird alles gut. Und dann aufn Bierchen in den umliegenden Kneipen. Oder Kaffee. Aber wer ne Karte vorbestellt hat, weiss auch, wo und wann und wie er mich findet.

Allez les bleus!

Diplomatisches Grosskampfwochenende

Der SC Freiburg kommt ans Millerntor. Das erste Spiel in Hamburg seit (ja gut, Pokalpleite ausgenommen) - hab ich vergessen, zu lange her. Erinnerungen an ein denkwuerdiges Spiel im November 2002.

Die politische Grosswetterlage in Hamburg heute ist eine andere, als damals, beim letzten Pauli-Spiel. Im Spannungsfeld "Ausgangssperre" und "Autonome von der Strasse spritzen" waren gefuehlte 2000 Gruene fuer 200 Freiburganhaenger in den Gaesteblock geleitet worden, "um Euch vor den Vandalen zu schuetzen". Iss klar.

War schon ne geile Zeit.

Vom Winde verweht

Nach dem grossartigen Wochenende, in dem ich Flugzeuge im Minutentakt quer aufs Konsulat zurasen sah (hab keine Kamera, sonst haette ich aehnlich kranke Videos filmen koennen, wie die beiden Katastrophenjaeger), ist es jetzt amtlich:

Der Urlaub ist abgeblasen.

Jetzt wird's ernst!

Trainingslager beendet. Na, zumindest unterbrochen bis zur mentalen Bereitschaft, sich auf die letzte Politikhausarbeit einzulassen. Und nachdem ja alles noch mal ueber den Haufen geworfen werden musste (ohne Fragestellung und Erkenntnis sind Hausarbeiten ja per se grenzwertig), ist jetzt zumindest eine Rohfassung dessen entstanden, was auch Suz fuer abgabewuerdig haelt.

Und deshalb war am Sonntag Anschuss zur zweiten Irish Rover Risk Battle. In einer fuenfstuendigen Schlacht rang die Konsulin eine Armee komplett und eine weitere so quasi nieder. Nebenbei besetzte sie Europa, Afrika und Suedamerika. Von Australien liess sie nach der Schmach in der Schlacht von Siam waehrend der Weihnachtsfeier die Finger. Das Ende vom Lied? In ihrer Eroberungswut eliminierte sie eine Armee und erwies dabei ihrem Gegenspieler "von damals" einen Baerendienst. Und verlor.

It was still what you call Suzday.

Das Konsulat rettet das Klima!

Das Konsulat ist jetzt komplett auf Energiesparlampen umgeruestet.

Welchen Sinn es jetzt gemacht hat, eine Fuenf-Watt-Birne in die Kuechenlampe einzuschrauben, sei mal im Bereich der Spekulation.

Aber fuers Klima opfert man gerne mal ein paar Fingerkuppen.

Ein Jahresrueckblick

Ein seltsames Jahr. Irgendwie nichts geschafft auf dem Weg zum akademischen Olymp. Nur das tonnenschwere schlechte Gewissen bleibt. Alles delegiert. An die Sekretaerin, die ich nicht habe.

Es war ein Feierjahr. Und wenn man sich's schoen reden moechte, koennte man sagen, dass 2007 eine Kreativpause war. Seltsam, einerseits ein Nulljahr.

Und andererseits das Geilste, was bisher war.

Kreisch!

Dass Günther Oettinger ein fragwürdiges Geschichtsverständnis hat, ist bekannt. Da verdreht er schon mal gerne die Tatsachen.

Was aber ist noch besser, als eine furiose Klatsche gegen den VfB Stuttgart? Ein Kommentar eines schwäbischen Landesvaters, der nach dem Spiel zu der etwas hitzigen Stimmung während des Spiels befragt wurde: "Naja, ich glaube, der KSC und der VfB können eher Freunde werden, als Dortmunder und Schalker."*

Hilfe, er hat das F-Wort benutzt!

*Äh, nein.

Diplomatischer Besuch: Stuttgarter Weindorf

Derzeit verweilt mit freundlicher Unterstützung des Stuttgarter Verkehrsvereins das Stuttgarter Weindorf auf dem Rathausmarkt in Hamburg. Die Konsulin würde da nicht mal gedanklich vorbeischauen, wenn es nicht auch eine badische Weinstube geben würde - und somit bedeutet ein Besuch eine konsularische Betreuung. Und Weinfässer des Badischen Winzerkellers als Tischstützen sind natürlich ein Blickfang.

Liebe Schwaben: ihr habt uns in der Vergangenheit ja alles genommen. Ihr seid Schmarotzer, kleinkriminelle Kolonialisten! Aber: es gibt keinen "Schwäbischen Flammkuchen"!

Ich glaub euch hackt's.

Fluglärm und Sturmböen

Möglicherweise habe ich den Grund gefunden, weshalb und vor allem wann die ungeliebte Landebahn 33 übers Stadtgebiet genutzt wird - bei viel, viel Sturm nämlich - damit wir alle, die wir in der Einflugschneise der 33 wohnen, auch mal sehen, wie cool das aussieht, wenn so eine 767 quer reinkommt. Im Lichtkegel und aller möglichen Blinkeblinkelichter nach Einbruch der Dunkelheit wird's richtig spooky.

Und wenn der Wind auch noch das dazugehörige Turbinendröhnen durch den Kamin drückt, haste auch noch Gänsehaut. Wusste gar nicht, dass man einen langweiligen Sonntagnachmittag so aufmotzen kann.

Wie gut, dass ich gleich Seminar hab'.

Äh, ja, natürlich!

Selbstverständlich, Kinners, es ist Donnerstag (na gut, der Klugscheißer unter uns wird mir widersprechen!). Und wann sonst in der Woche ist man so früh morgens schon so gut gelaunt im Web unterwegs - man war noch nicht im Bettchen!

In diesem Sinne: "It's impossible to go into a pub for a Guinness. Sure a bird never flew on one wing." (Irish Rover Times, January Edition)

In diesem Sinne: Guts Nächtle!

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